Ausbildungskonzept

Wie vieles bei SpaceNet hat auch die Ausbildung ein eigenes Konzept, das mit für den Erfolg der Firma bei der Ausbildung neuer Fachkräfte verantwortlich ist:

Fachliche Ausbildung durch unsere Tutoren:

Tutoren sind die ersten Ansprechpartner in der jeweiligen Fachabteilung, in der wir gerade einen Ausbildungsabschnitt durchlaufen. Sie sind dafür da, Fachwissen zu vermitteln und die Azubis in die Arbeit der Abteilungen einzuführen - denn in jeder Abteilung übernehmen Azubis nicht nur kleine Aufgaben hier und dort, sondern machen ihren vollen Anteil am Tagesgeschäft - so wie auch Festangestellte.

Das bedeutet natürlich nicht, dass man nicht auch von den anderen Angestellten etwas lernen kann - jeder bei SpaceNet hat sein oder ihr Fachgebiet und viel Erfahrung - Fragen werden immer gern gesehen und Neugier ist nicht nur euer Recht, sondern auch Voraussetzung zum Lernen!

Persönliche Begleitung durch Mentoren:

Jedem Azubi wird zu Beginn seiner Ausbildung ein eigener Mentor zur Seite gestellt.

Mentoren sind Kollegen, die sich freiwillig und gerne für diese Aufgabe zur Verfügung stellen. Der Mentor gibt seine Erfahrung gerne weiter. Ziel ist es dabei, jeden Azubi in seiner persönlichen oder beruflichen Entwicklung zu unterstützen, ihn zu integrieren, Ratgeber zu sein und dort zu fördern, wo ihr es individuell notwendig sein sollte.

Gerade zu Beginn einer Ausbildung gibt es oft Unsicherheiten: der Mentor lädt seinen Azubi in den ersten Monaten der Ausbildung zu einem lockeren Mittagessen ein: was daraus entsteht, ist dann ein Geben und Nehmen, dass über den gesamten Zeitraum der Ausbildung stattfinden kann.

Gemeinsame, fachübergreifende Projektarbeit

Neben der fachlichen Berufsausbildung, ist es wichtig, dass wir auch lernen, wie Teamarbeit funktioniert und was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und uns selbst zu organisieren - wichtige Softskills im Berufsleben eben!

Daher findet jedes Jahr im Zeitraum zwischen den Herbst- und Faschingsferien ein Azubiprojekt statt, das schön und lästig zugleich ist, denn wir müssen uns zwangsläufig selbst organisieren, und da geht es manchmal ganz schön chaotisch zu!

Wir starten immer mit großem Eifer, lernen aber auch unsere eigenen Grenzen kennen: Kommunikation, Zuverlässigkeit, Absprachen, Termintreue, Arbeitsteilung: all diese Dinge werden uns ein ganzes Berufsleben lang begleiten, die wir im Projekt gut trainieren können.